Moment mal, Ingrid Uebe!

Moment mal, Ingrid Uebe, Fernsehkritikerin der Neuen Ruhr Zeitung, da bezeichnen Sie doch tatsächlich in Ihrer Besprechung des ARD-Fernsehfilms „Nicht alle waren Mörder“ die Mutter des kleinen Michael Degen als „Anna Sarah Degen“, ohne diesen Namen in Anführungszeichen zu setzen. Sie sind offenbar so ungebildet, Ingrid Uebe, dass Sie nicht wissen, dass der zweite Vorname „Sara“ (nicht „Sarah“) den jüdischen Frauen von den Nazis aufoktroyiert wurde (genauso wie der gelbe Stern), dass man also, wenn man sich nicht mit der Politik der Hitlerdiktatur gemein machen möchte, es unbedingt vermeiden sollte, Anna Degen als „Anna Sarah Degen“ zu titulieren. Daher möchten wir Sie inständig bitten: Glotzen Sie weiter TV, aber verschonen Sie uns fortan mit Ihrem bildungsfernen Geschreibsel!


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